Ein langgehegter Wunsch, die Lüneburger Heide in der Blütezeit zu besuchen, ging mit diesem Urlaubsaufenthalt in Erfüllung.
1. Tag:
Die Anfahrt mit Pkw betrug 450km mit Pausen ohne Störungen. um 15:00 Uhr bezogen wir Quartier im Hotel „Heidekönig“ in Celle. Per Zufall entdeckten wir ein Tischtennisturnhier in Celle, wo vier Zweitligamannschaften ein Qualifikationsturnier zur Pokalhauptrunde, austrugen. Nach dem Turnierbesuch kehrten wir im „Blauen Engel“ zum Abendessen ein. Zuvor staunten wir über die Vielzahl an Fachwerkhäusern, die den Charme von Celle ausmachen.
2. Tag:
Um 11:00h nahmen wir an einer Stadtführung teil, die gg. 12:45h endete. Intersssante Einblicke in Geschichte, Wirtschaft und Kultur, brachten uns Celle näher. Am Nachmittag besuchten wir noch das Landesgestüt Celle, wo international anerkannte Pferdezucht und Ausbildung durchgeführt wird.
3. Tag:
Heute war die Fahrt in die Lüneburger Heide angesagt. In der Mieselhorner Heide schlossen wir uns einer 3-stündigen Planwagenfahrt der Kutscherei Krüger, Neulutterloh (Nähe Unterlüß, mit Kaffeepause in der Heide an. In Unterlüß ist die Fa. Rheinmetall ansäßig, wo Kriegsmaterial hergestellt wird.
4. Tag:
Zum Pflichtprogramm in Celle gehört eine Führung im Renaissainceschloß Celle. Beeindruckende Architektur, Kunstausstellungen und geschichtliche Bedeutung waren sehr interessant. anschnließend unternahmen wir noch einen ausgedehnten Stadtbummel.
5. Tag:
Ohne Lüneburg zu besuchen, wäre ein Heideurlaub nicht vollständig. Nach der Anfahrt mit 90km Entfernung von Celle nahmen wir an einer 2-stündigen Stadtführung teil. Ferner besuchten wird das berühmte Wasserschloß und wurden Augenzeugen von Filmaufnahmen für die Fernsehserie „Rote Rosen“, die am Marktplatz gedreht wurden. Ein anderer Baustil gegenüber Celle war auffällig in Lüneburg.
6. Tag:
Um weitere Heideflächen zu besuchen, fuhren wir zu den Angelbachteichen, die nach einen Großbrand in der Heide angelegt wurden. Bei einer Kurzwanderung konnten wir Fora und Fauna näher kennenlernen.
Auf der Rückfahrt nach Celle statteten wir dem Gefangenen- und Konzentraionslager Bergen Belsen einen Besuch ab. Die geschichtliche Aufarbeitung der dunkelsten Zeit in Deutschland war sehr eindrucksvoll und erschütternd dargestellt. Einen bedrückenden Eindruck hinterließ dieser Besuch.
7. Tag:
Besuch des Bohmann und Lichtmuseum in Celle. Eine Klitzerwelt aus Glas und Farben.
Zum Entspannen vor dem Heimreisetag machten wird einen Spaziergang durch den Heilkräutergarten, wo eine Einkehr im Kaffee diesen Besuch abrundete.
8.Tag:
Die Heimfahrt war meist ohne Störungen. Lediglich bei Fulda mussten wir einer Stauumfahrung folgen. Der Heideurlaub nahm seinen Abschluss mit einer Kaffeepause in Iphofen.
Fazit: Ein sehr shöner Urlaub bei bestem Wetter!!!


























































































































